„Winter-Hilfe-Afghanistan“ - Vortrag mit Reinhard Erös abgesagt

Friedensbündnis ruft zu Spendenaktion auf

Am 8. Dezember sollte Dr. Reinhard Erös im Villinger Münsterzentrum über die Situation in Afghanistan und seine Arbeit dort berichten. Die Veranstaltung des Regionalen Friedensbündnis VS wurde nun aber wegen der aktuellen Coronalage abgesagt. Stattdessen ruft das Bündnis nun mit der von der Friedensbewegung initiierten „Winterhilfe Afghanistan“ zu Spenden auf, die in diesen Zeiten, durch Corona und die Machtübernahme der Taliban, umso dringender gebraucht werden.

Momentan geht man davon aus, dass 300.000 Menschen von Hunger und Kälte stark bedroht sind. Die Hälfte des Ertrags soll dabei den Projekten von Reinhard Erös zugutekommen.

Das Spendenkonto: Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.
Stichwort: Winterhilfe Afghanistan
IBAN: DE20 5005 0201 0200 0813 90 - BIC: HELADEF1822 

Reinhard Erös war als Stabsarzt der Bundeswehr in Afghanistan. Im Jahr 2001 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Annette die Kinderhilfe Afghanistan. Seit 20 Jahren werden dort in Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung Schulen, Waisenhäuser und Gesundheitszentren sowie eine Universität, insbesondere auch für Frauen, gebaut. Die Arbeit wird ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Das Engagement der Kinderhilfe Afghanistan geht weiter – trotz aller Umbrüche in diesem zerrissenen Land. Im Augenblick ist die Hilfe gegen den Hunger die drängendste Aufgabe. Dafür braucht es Spenden, um die größte Not dort ein wenig lindern zu können. Die Kinderhilfe betreibt 30 Schulen mit rund 60.000 SchülerInnen, dazu die Universität mit rund 2000 Studierenden. Dazu baute sie Photovoltaikanlagen und Krankenstationen auf, versorgte Dörfer mit Strom und kümmerte sich auch um die Corona-Bekämpfung. Dazu wurden auch Pakete mit Grundnahrungsmitteln 
verteilt. 

Man habe immer eng mit den Taliban zusammengearbeitet, sich mit ihnen abgestimmt, so Erös. Daher sei er zuversichtlich, dass sie die Mitarbeiter der Kinderhilfe weitermachen lassen. Inzwischen hätten die Taliban auch gemerkt, dass sie ohne Schulbildung für Mädchen keine Ärztinnen mehr bekommen würden. Da Frauen in Afghanistan aber traditionell nur von Ärztinnen versorgt werden sollen und nicht von Ärzten, sei der Bedarf nach gut ausgebildeten Frauen groß.

Doch das Friedensbündnis sammelt nicht nur Spenden, sondern geht noch einen Schritt weiter und fordert ein konsequentes friedenspolitisches Umdenken und eine Wende von militärgestützter Sicherheitspolitik zu ziviler Sicherheits- und Friedenspolitik. Sie mahnen die deutsche und die internationale Öffentlichkeit, kein zweites Afghanistan mehr zuzulassen. 

Spenden kann man auch direkt für die Kinderhilfe Afghanistan: Liga Bank Regensburg, 
IBAN DE08 7509 0300 0001 3250 00 BIC GENODEF1M05. Weiter Infos gibt es hier: 
www.kinderhilfe-afghanistan.de

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Podiumsdiskussion: Friedens- und Sicherheitspolitik auf dem Prüfstand

Bundestagskandidaten*innen nehmen Stellung

Aus Anlass der bevorstehenden Bundestagswahl laden das „Bildungszentrum Villingen,“ die „Evangelische Erwachsenenbildung des Kirchenbezirks Villingen,“ der „Kreisverband des Deutschen Gewerkschaftsbund Schwarzwald-Baar“, die Initiative „Ärzte gegen Atomkrieg (IPPNW) und das Regionale Friedensbündnis VS zu einer Podiumsdiskussion mit Wahlkreiskandidaten*innen für den Deutschen Bundestag ein.

Das Podium wird besetzt sein mit Thomas Bleile (die Grünen), Thorsten Frei (CDU)
Heinrich Alexandra Hermann (die Linke), Marcel Klinge (FDP), Derya Türk-Nachbaur (SPD).

Außerdem wird Dr. Theo Ziegler (Mitautor der Szenarienschrift „Sicherheit neu denken) auf dem Podium das Szenario, das auf zivile Konfliktbewältigung setzt, mit in die Diskussion einbringen.

Die Moderation übernimmt Andreas Zumach, Journalist und Publizist, UNO-Korrespondent für die taz.

Die Veranstaltung wird am Mittwoch, den 08. September 2021 von 19:30 bis ca. 21:30 Uhr
im Münsterzentrum Villingen, Kanzleigasse 30, 78050 VS – Villingen stattfinden.

Folgende Themen werden die Befragung der Kandidaten*innen voraussichtlich umfassen:

  1. Atomwaffen (UNO Vertrag, Nukleare Teilhabe, Büchel)
  2. Geld (2 % BSP für Militär, zivile Alternativen)
  3. Europa, EU (Militärmacht, Zivilmacht, was heißt „global player“ zu sein? Verhältnis zu Russland)
  4. Rüstungsexporte (Alternative: Rüstungskonversion)
  5. Auslandseinsätze der Bundeswehr (wenn überhaupt – welche? Welche nicht?)

In weiteren südwestdeutschen Wahlkreisen finden entsprechende Podiumsdiskussionen zum Thema statt. Sie haben zum Ziel, die Aufmerksamkeit der Wahlberechtigten auf das Thema Friedens-und Sicherheitspolitik zu richten, das angesichts der Aktualität des Klimaschutzes und der Coronapandemie etwas in den Hintergrund geraten ist, das gleichwohl wichtig ist, zumal angesichts der an zahlreichen Schauplätzen zu beobachtenden Eskalation militärischer Konflikte die Gefahr von Kriegsausbrüchen alles Andere als gebannt ist, bis hin zu einem wahrscheinlichen Atomkrieg. Die Idee, den Kandidaten*innen zum Deutschen Bundestag die Möglichkeit anzubieten, zu den Themkomplexen Stellung zu nehmen, entstand auf einer „alternativen“ Sicherheitskonferenz im Gegenüber zur alljährlich stattfindenden „Münchner Sicherheitskonferenz.“ Die Förderung einer mündigen Urteilsbildung der Wahlberechtigten auch zu diesem Themenkomplex ist den Veranstaltenden ein wichtiges Anliegen.

Anmeldung zur Teilnahme bis 7. September, 12.00 Uhr per E-Mail an: info@bildungszentrum-villingen.de

In der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen wird eine Liste erstellt und so viele Personen zur Teilnahme in Präsenz eingeladen, wie aufgrund der am 8. September 2021 in Villingen-Schwenningen geltenden Corona-Bedingungen möglich sind. Die am Veranstaltungstag geltenden Regelungen sind von den Teilnehmern einzuhalten.

* Sollte die aktuelle Coronalage keine Präsenzveranstaltung ermöglichen, wird die Veranstaltung online durchgeführt.
Link und Kenncode wird dann am Tag vorher versendet.

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Podiumsdiskussion: Friedens- und Sicherheitspolitik auf dem Prüfstand

Bundestagskandidaten*innen nehmen Stellung

Aus Anlass der bevorstehenden Bundestagswahl laden das „Bildungszentrum Villingen,“ die „Evangelische Erwachsenenbildung des Kirchenbezirks Villingen,“ der „Kreisverband des Deutschen Gewerkschaftsbund Schwarzwald-Baar“, die Initiative „Ärzte gegen Atomkrieg (IPPNW) und das Regionale Friedensbündnis VS zu einer Podiumsdiskussion mit Wahlkreiskandidaten*innen für den Deutschen Bundestag ein.

Das Podium wird besetzt sein mit Thomas Bleile (die Grünen), Thorsten Frei (CDU)
Heinrich Alexandra Hermann (die Linke), Marcel Klinge (FDP), Derya Türk-Nachbaur (SPD).

Außerdem wird Dr. Theo Ziegler (Mitautor der Szenarienschrift „Sicherheit neu denken) auf dem Podium das Szenario, das auf zivile Konfliktbewältigung setzt, mit in die Diskussion einbringen.

Die Moderation übernimmt Andreas Zumach, Journalist und Publizist, UNO-Korrespondent für die taz.

Die Veranstaltung wird am Mittwoch, den 08. September 2021 von 19:30 bis ca. 21:30 Uhr
im Münsterzentrum Villingen, Kanzleigasse 30, 78050 VS – Villingen stattfinden.

Folgende Themen werden die Befragung der Kandidaten*innen voraussichtlich umfassen:

  1. Atomwaffen (UNO Vertrag, Nukleare Teilhabe, Büchel)
  2. Geld (2 % BSP für Militär, zivile Alternativen)
  3. Europa, EU (Militärmacht, Zivilmacht, was heißt „global player“ zu sein? Verhältnis zu Russland)
  4. Rüstungsexporte (Alternative: Rüstungskonversion)
  5. Auslandseinsätze der Bundeswehr (wenn überhaupt – welche? Welche nicht?)

In weiteren südwestdeutschen Wahlkreisen finden entsprechende Podiumsdiskussionen zum Thema statt. Sie haben zum Ziel, die Aufmerksamkeit der Wahlberechtigten auf das Thema Friedens-und Sicherheitspolitik zu richten, das angesichts der Aktualität des Klimaschutzes und der Coronapandemie etwas in den Hintergrund geraten ist, das gleichwohl wichtig ist, zumal angesichts der an zahlreichen Schauplätzen zu beobachtenden Eskalation militärischer Konflikte die Gefahr von Kriegsausbrüchen alles Andere als gebannt ist, bis hin zu einem wahrscheinlichen Atomkrieg. Die Idee, den Kandidaten*innen zum Deutschen Bundestag die Möglichkeit anzubieten, zu den Themkomplexen Stellung zu nehmen, entstand auf einer „alternativen“ Sicherheitskonferenz im Gegenüber zur alljährlich stattfindenden „Münchner Sicherheitskonferenz.“ Die Förderung einer mündigen Urteilsbildung der Wahlberechtigten auch zu diesem Themenkomplex ist den Veranstaltenden ein wichtiges Anliegen.

Anmeldung zur Teilnahme bis 7. September, 12.00 Uhr per E-Mail an: info@bildungszentrum-villingen.de

In der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen wird eine Liste erstellt und so viele Personen zur Teilnahme in Präsenz eingeladen, wie aufgrund der am 8. September 2021 in Villingen-Schwenningen geltenden Corona-Bedingungen möglich sind. Die am Veranstaltungstag geltenden Regelungen sind von den Teilnehmern einzuhalten.

* Sollte die aktuelle Coronalage keine Präsenzveranstaltung ermöglichen, wird die Veranstaltung online durchgeführt.
Link und Kenncode wird dann am Tag vorher versendet.

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Online-Vortrag: Andreas Zumach: Flüchtlingspolitik und Menschenrechte

am 1. Dezember 2020 um 19:30 Uhr


Für eine deutsche und europäische Flüchtlingspolitik mit den Grundsätzen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und der Genfer Flüchtlingskonvention.

Trotz einer Willkommenskultur durch die Zivilgesellschaft hat sich die Situation von Flüchtlingen in Deutschland und Europa seit 2015 verschlechtert: Abschiebung und Abschottung wurden zu Hauptthemen der Flüchtlingspolitik. Zugleich verschärft die Corona-Pandemie die Lebensbedingungen für die Menschen in den Hauptfluchtländern und in den Flüchtlingslagern dramatisch. Wie muss eine deutsche und europäische Flüchtlingspolitik aussehen, die den Grundsätzen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (von 1948) und der Genfer Flüchtlingskonvention (von 1951) entspricht?

Der Referent Andreas Zumach ist Journalist und Buchautor, UNO-Korrespondent für die TAZ und andere Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten.

Veranstalter
Pro Asyl Schwenningen und Villingen, Evangelische Erwachsenenbildung und Katholisches Bildungszentrum Villingen, Refugio VS, regionales Friedensbündnis VS.

Wir werden bedroht

  • durch die unverändert anhaltende Gefahr eines bewusst oder zufällig ausgelösten Atomkriegs, der jedes Leben auf der Erde auslöschen würde
  • durch die jetzt stattfindende Modernisierung der Atomwaffen, welche die Atomkriegsgefahr noch erhöht
  • durch in Büchel (Eifel) stationierte Atomwaffen, deren Einsatz von Bundeswehrsoldaten täglich geübt wird
  • durch die Aufkündigung des INF-Vertrages (Verbot atomarer Mittelstreckenraketen in Europa) durch die USA und Russland

Wir fordern

  • die Erneuerung des INF-Vertrags und Erweiterung auf weitere, nicht nur landgestützte Raketensysteme
  • den Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland, wie im Bundestagsbeschluss vom 26.03.2010 gefordert, und Beendigung der atomaren Teilhabe Deutschlands
  • den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag der
    Vereinten Nationen vom 7. Juli 2017
  • das Atomwaffenverbot im Grundgesetz zu verankern

Wir wünschen uns

eine friedliche Zukunft ohne atomare Bedrohung
für uns und alle Menschen weltweit.

Um das zu erreichen, müssen wir unsere Politiker zum Handeln bewegen: 

Atomwaffen abschaffen!
Abrüsten statt Aufrüsten!


Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Dank Ihrer Hilfe können wir in folgenden regionalen Zeitungen auf unsere Forderungen aufmerksam machen:

Südkurier am Freitag, den 29.11.2019
Neckarquelle am Samstag, den 30.11.2019
Schwarzwälder Bote, den 30.11.2019

In alphabetischer Reihenfolge:

  • Elisabeth Auer - Pastoralreferentin
  • Eva-Maria Bauhof
  • Heidemarie Bischof
  • Elisabeth und Michael Blaurock
  • Dr. med. Angelika Braselmann - Ärztin
  • Dr. med. Petra Brenneisen-Kubon - Kinder- und Jugendpsychiaterin, Kinderärztin
  • Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung Rottweil
  • Dr. Marduk Buscher - Medien-Unternehmer
  • Eilhardt Buttkus - Lehrer i.R.
  • Frank Chudoba - Journalist und Chefredakteur Rottweil inside
  • Dipl. Ing. Erika Eichwald - AK Asyl / ÖIeW
  • Ulrike Fischbach-Grüneisen
  • Ruth Frank - Lehrerin i.RAngela Gessler
  • Barbara und Harald Giersch
  • Renate Greve - OStR i.R. alte Friedenskämpferin
  • Stefan Gsellinger - Freiberuflicher Ingenieur
  • Albrecht Thomas Haller - Unternehmensberater
  • Helga Haller
  • Heike Hänsel - MdB
  • Dr. rer. nat. Dirk Harmsen - International Adviser Research and Innovation Systems
  • Ekkehard Hausen - Lehrer i.R.
  • Volker Hausen - Lehrer i.R.
  • Max Heinke - Sozialarbeiter i.R.
  • Familie Heitner
  • Christof Herzog
  • Gaby Herzog - Lehrerin i.R.
  • Susanne Heuser
  • Hans-Ulrich Hofmann - Pastor
  • Beate Holtzhauer - Verlegerin
  • Inge Holtzhauer
  • Ruth Holtzhauer - Verlegerin
  • Volker Isak - Hausarzt
  • Anne Jenter und Klaus Lörcher
  • Christian Keller - Dekan i.R.
  • Hildegard Kern
  • Beate Koch - Lehrerin i.R.
  • Willi Koch - Lehrer i.R.
  • Hermann Krafft
  • Sigrun Kramer - Apothekerin
  • Dr. Rupert Kubon - Oberbürgermeister a.D.
  • Isabell Kuchta-Papp
  • Gerhard Lempp - Lehrer i.R.
  • Werner Leuthner - Rentner
  • Clemens Lippok - Krankenpfleger für Psychiatrie
  • Dr. med. Helmut Lohrer - Arzt, Internat. Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs (IPPNW)
  • Christa und Gustav Adolf Lörcher
  • Dr. Heinz Lörcher
  • Dr. Siegfried Lörcher
  • Hartmut Lübben - Lehrer und Mitglied der badischen Landessynode
  • Manuela Lübben-Konstantinoff - Museumspädagogin
  • Antonie Maier - Lehrerin
  • Dr. Eberhard Müller - Ökologe und Theologe
  • Heide Mutschler
  • Karin Nagel - Religionsphilologin
  • Anton Papp - Rentner/ akademischer Mitarbeiter
  • Renate Pfaff - Diplom-Sozialarbeiterin (FH)
  • Ulrich Pfaff - Diakon
  • Hans-Jürgen Ramm - Lehrer (in Pension)
  • Wendelin Renn - Angestellter
  • Hermann Rieble - Architekt
  • Charles und Gisela Russell - Lehrer i.R.
  • Wolfgang Rüter-Ebel - Dekan ev. Kirche
  • Dr. med. Günter Schick - Mitglied IPPNW, Arzt i.R.
  • Alexander Schleicher - Katholischer Priester, Leitender Pfarrer
  • Susi Schneider
  • Rolf Schwochow
  • Andreas Solleder
  • Barbara Stein - Musikerin
  • Martin Steuer - Holztechniker
  • Susanne Steuer - Dipl-Päd.
  • Dr. med. Wolfgang Steuer - Arzt, IPPNW-Mitglied
  • Dr. med. Ursula Steuer-Winkler - Ärztin, IPPNW-Mitglied
  • Maria Stötzer - Pädagogin
  • Bernhard Thriene - Versicherungsfachmann
  • Jürgen Trefzer
  • Lenna Voigt
  • Wolfgang von der Heiden - Pensionär
  • Ulrike von Kutzleben-Hausen
  • Monika von Mirbach - Dipl. Sozialpädagogin
  • Prof. Dr. Arno Weber - Hochschuldozent
  • Felicitas Weissert - Studentin
  • Ulrike Wiedmann - Lehrerin
  • Renate Zelzer - Pensionärin

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